Ausstellungen

Mandelbachtal

12.1.2026 – 6.2.2026

Theo-Carlen-Platz 2
66399 Mandelbachtal

Ausstellung im Rathaus Mandelbachtal

Die Ausstellung des Deutschen Polen-Instituts folgt den Spuren der nahezu drei Millionen Menschen aus Polen, die sich während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland aufgehalten haben. 

Viele Orte, Gegenstände, Erzählungen und Dokumente erinnern bis heute daran – Lebenszeichen. Mancherorts sind sie unsichtbar, verborgen, vergessen, versteckt, verdrängt. Andernorts wurden und werden sie ausgegraben, aufgearbeitet und gekennzeichnet. 

Welche „Lebenszeichen“ gibt es heute noch in Lebach, Beckingen, Völklingen oder Homburg? Im Fokus stehen Orte im heutigen Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Alzey

Von der Zwangsarbeit auf die Kranken- und Entbindungsstation

Bad Kreuznach

Von Oranienburg an die Nahe: ein Mahnmal für die Opfer aus dem KZ Sachsenhausen

Beckingen

Die Erinnerung an Aline Söther und Myrtek Stanowicz

Cochem

Ein KZ-Außenlager in zwei Dörfern: Bruttig und Treis

Eich

Zwangsarbeit für Justizhäftlinge im „Polenlager“

Gau-Bischofsheim

Lückenhafte Erinnerung an den „verbotenen Umgang“

Hinzert

Westeuropäische Résistance und „E-Polen“

Hinzert

Die sogenannte „Eindeutschung“ von Polen

Kerzenheim

Ermordet und in den Suizid getrieben – Das Ende einer Liebe im pfälzischen Kerzenheim

Lebach

„FREIHEIT“ – Ein Lager für polnische Displaced Persons

Ludwigshafen

Eine „Stolperschwelle“ für Zehntausende – Zwangsarbeit in Ludwigshafen

Mainz-Mombach

Verengtes Gedenken auf dem Waldfriedhof

Münstermaifeld

Verbotene Liebe – ein Stolperstein für Bolesław Stachowiak

Neuwied

Die Hinrichtung von Franciszek Matczak

Saarbrücken

Das ehemalige Gestapo-Lager Neue Bremm – ein internationaler Erinnerungsort

Pirmasens

Vertreibung von Jüdinnen und Juden – die „Polenaktion“ in Pirmasens

Stadecken-Elsheim

Stein des Anstoßes: Deutsch-Polnische Erinnerung

Völklingen

Mehr als 12.000 Zwangsarbeiter:innen für die Völklinger Hütte

Völklingen

Das Leben der Zwangsarbeiter:innen und was heute noch daran erinnert